In zwei Workshops jeweils über eine Doppelstunde wurde das Thema „Behinderung“ durch die Mitarbeiterinnen der offenen Behindertenarbeit und der Caritas im Ostallgäu den Schülern der 4. Klassen nahegebracht. Der theoretische Teil wurde vor allem durch den anwesenden Rollstuhlfahrer aufgelockert, der auf sehr sympathische Art über sich und seine Behinderung sprach und sich den interessierten Fragen stellte. Im praktischen Teil hatten die Schüler die Gelegenheit selbst zu erkunden, was Menschen mit Behinderung im Alltag behindert, welche Schwierigkeiten sich für Sehbehinderte, Gehörlose oder Rollstuhlfahrer ergeben. So durften Hilfsmittel ausprobiert werden und Gebärdensprache wurde erraten.

Die 4. Klassen haben im Juni bei einem 4 stündigen Workshop über gute und schlechte Geheimnisse nachgedacht (letztere sollte man übrigens teilen mit Erwachsenen). Sie haben gelernt achtsam zu sein und dem eigenen Gefühl zu vertrauen und sich Hilfe zu holen, wenn Grenzen überschritten werden und einem andere Menschen unangenehm zu nahe kommen. Geleitet wurden die Workshops von den Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für Opfer sexueller Gewalt aus Kaufbeuren. Beim vorherigen Elternabend hatten auch die Eltern die Möglichkeit sich zu informieren.

  

 

 

Gesundes Pausenfrühstück

Jeden Mittwoch gibt es in unserer Schule für die Klassen kostenlos frisches Obst und Gemüse, das vorher fleißige freiwillige Helfer aus der Elternschaft für die Kinder mundgerecht zubereitet haben.

Für dieses Angebot sind wir sehr dankbar, und es werden natürlich immer weitere Helfer gesucht. 

Erasmus+ -Projekt  „Europäische Freunde – Gemeinsam sind wir stark“

 

 

1. Treffen zum neuen Erasmus+ Projekt

In der Woche vom 10. - 14. November 2014 fand das erste Treffen aller beteiligten Schulen an unserer Schule statt. Unsere Projektschulen liegen in Frankreich in Cesson und Aurillac, in England in Sunderland, in der Türkei in Ankara, in Schweden in Stockholm und in Polen in Lubicz bei Torun. Nach der Anreise am Montag wurden die Lehrer am Dienstag morgen von der ganzen Schulfamilie in der Aula begrüßt. Schüler und Lehrer der Comenius-Grundschule, Bürgermeister Schulze von der Gemeinde Lamerdingen als Vertreter des Sachaufwandsträgers, eine Vertreterin des Elternbeirates und Gabriele und Walter Schlund als neue Paten des Projektes hießen die Lehrer aus der Türkei, aus Polen, Schweden, England und zwei französischen Schulen herzlich in Buchloe willkommen. Während der ganzen Woche wurden die Projektpläne konkretisiert. Unter dem Motto "Europäische Freunde - Gemeinsam sind wir stark" sollen die Schüler der beteiligten Schulen ihren jeweiligen Schulalltag kennenlernen und sich gegenseitig über besondere Tage an der Schule informieren. So konnte der Besuch gleich am Martinsumzug teilnehmen. Geplant sind neben den gegenseitigen Besuchen von Lehrern und Schülern an den Partnerschulen gemeinsame Skype-Konferenzen und Brief- und Emailaustausch zwischen allen Beteiligten am Schulleben. Mit einem Ausflug ins Allgäu und der Stadtbesichtigung in Augsburg am Samstag kam auch der kulturelle Austausch nicht zu kurz.

2. Herstellung der Schulfische und des Erasmus+-Fisches

Im Januar und Februar 2015 wurde dann an den Fischen gearbeitet, die die Buchloer Grundschule während des dreijährigen Projektes vertreten sollen. Und so werden sie aussehen:„COMI- Fische“ wurden nun für alle Partnerschulen gebastelt. Ein Erasmus + Fisch gesellte sich dazu mit Schuppen, auf denen die deutsche Flagge zu erkennen ist. Beim Partnerschulbesuch in England trafen sich dann alle Schulfische, jede Schule bekam den Schulfisch der anderen Schulen und der Erasmus+ Fisch verschenkte seine Schuppen und bekam im Austausch Schuppen der anderen Länder. Ein gemeinsames Projektlogo wird entstehen.

3. Erste Teaching and learning activity in Sunderland, England vom 17. - 23.3. 2015

Im März fand der erste Projektbesuch mit Schulbotschaftern in der englischen Partnerschule statt. Die Schüler, die im letzten Jahr an der Arbeitsgemeinschaft Schulpartnerschaft teilnahmen, konnten sich dafür bewerben. 2 Buben und 2 Mädchen jeweils aus den 3. und 4. Klassen wurden ausgewählt.

In Sunderland wohnten sie in englischen Gastfamilien und lernten das englische Schulleben kennen. Als Schulbotschafter erklärten sie den englischen Kindern anhand des mitgebrachten Buchloer „Comifisches“ die Farben auf Deutsch. Ein Farbenmemory wurde angefertigt.  Das Buch “ Der Regenbogenfisch“ von Marcus Pfister, wurde den englischen Kindern auf Deutsch vorgelesen und überreicht. Während dieser Woche lernten sie auch polnische und schwedische Schulbotschafter aus den Partnerschulen kennen. Gemeinsam mit den englischen Kindern fanden Ausflüge in die nähere Umgebung statt. Wieder zurück in Buchloe berichteten die 4 Schulbotschafter mit einer PowerPoint Präsentation und einem Vortrag den zuhause gebliebenen Mitschülern  von ihrer Woche in der englischen Partnerschule.

4. Arbeit an den Postern

Im April und Mai traten Klassen aus der Buchloer Grundschule mit der englischen und schwedischen Grundschule per Skype, mit  Emails oder Briefen in Kontakt und erkundigten sich bei diesen Kindern über ihre Schule. So entstand ein Poster von jeder Schule, das Auskunft über folgende Bereiche und Fragen gibt:

  • der Name und das Land, in dem sich die Schule befindet
  • Wie kommst du zur Schule?
  • Was hast du für einen Stundenplan?
  • Wann beginnt, wann endet bei dir die Schule?
  • Isst du zu Hause oder in der Schule?
  • Was brauchst du für die Schule?
  • Hast du eine Schuluniform?
  • Habt ihr Hausaufgaben?

 5. Zweite teaching and learning activity in Lubicz, Polen vom 18.-24.5.2015

In diesem Schuljahr fand ein weiterer Partnerschulbesuch in der polnischen Grundschule in Lubicz statt. Auch hier konnten 4 Schulbotschafter mitfahren.Die Schulbotschafter stellten ihren europäischen Freunden Lieder, Gedichte und Bücher vor, die zum Thema deutsche Schule passen. Gemeinsam unterrichteten sie in einem Workshop die Wochentage auf Deutsch mit dem Lied: Laurentia, liebe Laurentia mein. Eine Wochentagsscheibe auf Deutsch und Polnisch wurde in den Klassen angefertigt. Jede Schule brachte ihr Poster für die anderen Schulen mit. So konnte im Anschluss an diesen Besuch an jeder Schule eine Ausstellungsfläche entstehen mit Postern aller teilnehmenden Partnerschulen. Die Kinder waren in polnischen Gastfamilien untergebracht und lernten das polnische Schulleben kennen. Gemeinsam mit den Schulbotschaftern der Partnerschulen aus England, Schweden und der Türkei und mit den polnischen Schülern wurden Ausflüge in die Umgebung von Lubicz unternommen.

6. Auswahl der beliebtesten Schulspiele

Gleich zu Beginn des Schuljahres 2015 fand eine Umfrage in allen Klassen statt über die beliebtesten Schulspiele in der Pause. Unser Klettergerüst und Spiele am Feuervogel, Fußball sowie das Such- und Fangspiel Krone waren unsere Beiträge. Verschiedene Klassen machten Fotos von den Pausespielen, eine Anleitung für das Spiel Krone wurde aufgeschrieben und von den Lehrern in die englische und französische Sprache übersetzt. Fußbälle von Bayern München wurden für die französischen Klassen gekauft. 

7. Dritte teaching and learning activity in Aurillac, Frankreich, vom 5. - 11.10.2015

Mit dabei waren wieder 4 Schulbotschafter, die Kinder waren in französischen Gastfamilien untergebracht und lernten gemeinsam das Schulleben in Aurillac kennen. Mit den Schulbotschaftern aus England, Schweden, Polen und der Türkei sowie mit Klassen aus Aurillac wurden Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen. Während der Unterrichtsvormittage wurde das Spiele Krone unterrichtet und gleichzeitig Spiele der anderen Partnerschulen gelernt.

8. Transnational project visit in Stockholm, Schweden, vom7. - 13.12.2015

Während dieses Besuches wurde die nächste teaching and learning activity  vorbereitet. Ein Zwischenbericht wurde angefertigt und die Homepage des Projektes wurde besprochen. Die etwinning Aktivitäten wurden organisiert.

 9. E-Twinning

Eine 4. Klasse unserer Schule stellte sich während einer e-twinning Konferenz den anderen Partnerschulen vor. Es wurde besprochen, dass jede Schule über Weihnachtsgeschenke und über das Weihnachtsfest auf der e-twinning Seite des Projektes erzählen wird. https://live.etwinning.net/projects/project/110037

10. Traditionen an den Partnerschulen

An unserer Schule wird jedes Schuljahr am rußigen Freitag eine Faschingsparty gefeiert. Gemeinsam wurde beschlossen über diese Faschingsparty einen Film zu drehen und diesen Film dann beim nächsten Partnerschultreffen vorzustellen. Eine 2. Klasse unserer Schule fertigte ein kleines Buch an, in dem sich die Kinder der Klasse in ihren Faschingskostümen vorstellten.

11. Vierte teaching and learning activity in Stockholm, Schweden, vom 7. - 13.3.2016

Mit dabei waren wieder 4 Schulbotschafter, die in schwedischen Gastfamilien untergebracht waren. Gemeinsam mit den Schulbotschaftern aus England, Polen und der Türkei lernten sie das schwedische Schulleben kennen. Das Freilichtmuseum und das Museum über Astrid Lindgren wurden besichtigt. Gemeinsam mit schwedischen Klassen wurden Ausflüge auch auf die vorgelagerten Schäreninseln unternommen. 

12. Fünfte teaching and learning activity in Buchloe, Deutschland, vom 17. -23.10.2016

An der Comenius-Grundschule in Buchloe fand eine europäische Festwoche statt. Immer zwei Klassen waren für ein Projektland zuständig. In einer der Klassen fand eine Ausstellung statt, in der anderen wurde ein Workshop der jeweiligen Partnerschullehrer und Schulbotschafter durchgeführt. Am Ende stand ein gemeinsames Fest, das alle Beteiligten sehr genossen haben.

Die geplante teaching and learning activity in Ankara, Türkei, konnte aus politischen Gründen nicht stattfinden.

13. Sechste teaching and learning activity in Cesson, Paris, vom 20. - 26.3.2017

Auch hier fanden wieder workshops zu verschiedenen Themen statt. Ein besonderes Ereignis war der Festakt im MLC, bei dem ein Film gezeigt wurde über den Partnerschulbesuch in Buchloe. Dieser Film kann aus datenschutzrechtlichen Gründen leider nicht im Internet veröffentlicht werden.

14. Transnational project visit in Sunderland, England, vom 15. - 21.5.2017

Hier trafen sich alle Koordinatoren, um den gemeinsamen Abschlussbericht vorzubereiten. Gleichzeitig bestand die Gelegenheit, die neu erbaute Schule in Sunderland zu besichtigen und am Unterricht teilzuhaben.

15. Siebte teaching and learning activity in Buchloe, Deutschland vom 20. - 27.6.201

Eine ganze Klasse aus der Partnerschule Jules Verne/Cesson war zu Besuch in Buchloe. Eine Auswahl von Schulbotschaftern war in Frankreich nicht erlaubt, deswegen wurde dieser Besuch einer ganzen Klasse in Buchloe organisiert.

Auswirkungen auf unsere Schule:

Diese europäischen Projekte stellen eine enorme Bereicherung des Schullebens dar. Sie beeinflussten in den vergangenen Jahren unsere Schulentwicklung und werden dies mit dem neuen Projekt auch weiterhin tun. Einen Ansporn bei Schülern, Lehrern, Eltern stellt das Projekt für das Erlernen der Fremdsprachen dar. Internet in den Klassenzimmern gibt uns die Möglichkeit mit Kindern und Lehrern in den Partnerschulen Kontakt, ja sogar Blickkontakt zu pflegen. In einfachen Sätzen lernen Kinder aller Klassenstufen sich gegenseitig vorzustellen und kleine Fragen zu stellen. Brieffreundschaften werden während der einzelnen Projekttreffen und Kontaktaufnahmen zwischen Klassen der verschiedenen Schulen angeregt bzw. weitergetragen.

In den Klassen erfahren das Miteinander und die Integration viele gute und neue Impulse: Akzeptanz von Mitschülern mit Migrationshintergrund, Verständnis für Sprachschwierigkeiten bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache, Verständnis für kulturelle Besonderheiten anderer Nationen, aber auch Reflexion und Bewusstsein der eigenen Kultur. Durch die Partnerschule in Ankara wurden und werden verstärkt Kontakte zur türkischen Bevölkerung in Buchloe aufgebaut. Familien mit türkischem Hintergrund helfen beim Übersetzen und alle europäischen Gäste sind gern gesehene Gäste in der Buchloer Moschee.

Kontakte über Email und Briefe wurden und werden von den Schülern, Eltern und Lehrer immer wieder mit den Partnerschulen aufgebaut und Freundschaften, die über Jahre bestehen, dadurch erhalten. Der Partnerschaftsverein aus Buchloe unterstützt die Partnerschultreffen. So wurde die Umsetzung des Europagedankens ein gemeinsames Anliegen von Verein, Stadt und Grundschule. Dabei wurden und werden von Seiten der Grundschule immer wieder Jugendliche aus Frankreich in den Schulbetrieb der Grundschule mit eingebunden. Praktikanten können so in den Klassen arbeiten, Informationen für ein zukünftiges Studium, aber auch das Kennenlernen eines anderen Schulsystems und den Umgang mit Kindern erwerben. Lehrer- und Elternschaft, als auch der Schulaufwandsträger, die Mitarbeiter in der Mittagsbetreuung und im Hort unterstützen und akzeptieren diese Einsätze.

Immer wieder besuchen Lehrer anderer europäischer Länder außerhalb der Projekttreffen unsere Schule, verbringen Tage mit Hospitationen im Unterricht und nehmen Eindrücke mit, die sie im Heimatland umsetzen. Genauso sind auch alle Kollegen der Buchloer Grundschule  in den Partnerschulen und den Familien der Lehrer gern gesehene Gäste.

 

Die Kunstpfade

Um einerseits unser Schulhaus schöner und freundlicher zu gestalten, aber auch um unseren Schülern Kunst auf vielfältige Weise näher zu bringen, wurde die Idee der „Kunstpfade“ entwickelt. Auf diesem Weg können außerdem Werke von Schülern angemessen präsentiert werden und Lehrer erhalten zudem Gestaltungsideen für ihren Kunstunterricht.

Die Stationen der Kunstpfade entstehen in den Gängen, Treppenhäusern und Vorräumen unseres Schulgebäudes. Je nach Thema eines Kunstpfades werden sie unter anderem mit Werken von Kindern, Kunstdrucken und Informationstexten gestaltet.

Die Figur, die unsere Schüler durch die Kunstpfade begleitet, ist Artifax. Er begegnet den Kindern an allen Stationen und spricht sie direkt über Sprechblasen an. So gibt er beispielsweise Informationen zur Entstehung von Kunstwerken, erzählt von Künstlern, informiert über Techniken oder fordert zum genauen Betrachten auf. Darüber hinaus werden die Kinder auch immer wieder zum eigenen Gestalten angeregt.

Thematisch gesehen werden die Kunstpfade so angelegt, dass sie zu verschiedenen Themen passen, die im Kunstunterricht der Grundschule behandelt werden können. Ein Gang beherbergt beispielsweise schon „Verschiedene Künstler der Popart“ und in einem Treppenaufgang wird „Kunst aus Müll und Alltagsgegenständen“ vorgestellt. In einem Vorraum soll demnächst ein Kunstpfad zu „Porträts und Selbstportraits“ gestaltet werden.

Über die Kunstpfade soll auch eine Verknüpfung zu unseren anderen Projekten erfolgen. Beispielsweise soll passend zu unserer Arbeit als Referenzschule für Medienbildung ein Kunstpfad zu „Kunst mit neuen Medien“ ausgestaltet werden oder im Einklang mit unserem Erasmus-Projekt ein Kunstpfad „Kunst aus aller Welt“ entstehen.

Die Arbeit an den Kunstpfaden wurde bereits im letzten Schuljahr begonnen und ein weiterer Ausbau ist für die nächsten Schuljahre geplant.

 

Die Chorklassen an der Comenius-Grundschule Buchloe

„Singen macht Spaß, Singen tut gut, ja Singen macht munter und Singen macht Mut…“ Wenn dieses Lied, gemeinsam von allen Kindern der Chorklassen und Chören der Comenius-Grundschule gesungen ertönt, hat der Zuhörer einen Eindruck davon, was es bedeutet, am zusätzlichen Musikunterricht der Grundschule teilnehmen zu dürfen.

An der Comenius-Grundschule Buchloe existiert seit 2009 das Prinzip des erweiterten Musikunterrichts, auch Chorklasse genannt. Bei dieser besonderen Form des Musikunterrichts erhalten die Schüler, die eine Chorklasse besuchen, vier Stunden Musik pro Woche (bestehend aus zwei Musikstunden aus der Stundentafel und zwei weiteren Musikstunden), die gleichmäßig auf die 5 Wochentage verteilt werden, so dass ein tägliches Singen ermöglicht wird. Hierbei steht der kindgerechte Umgang mit der Kinderstimme und das Miteinander Musizieren im Vordergrund.

 

 Der erweiterte Musikunterricht begann im Schuljahr 2009/2010 mit einer ersten Klasse, die damals noch nicht offiziell als Chorklasse bezeichnet wurde. Die Schüler erhielten bereits vier Stunden Musikunterricht, die sich Frau Buntrock (geb. Herb) und Frau Strebel (geb. Gauer) teilten. Die Klasse wurde im Schuljahr 2011/2012 als Chorklasse fortgeführt.

Im Schuljahr 2010/2011 leitete Frau Hajek die erste offiziell als solche benannte Chorklasse in der ersten Jahrgangsstufe. Dieses Prinzip hat sich seitdem an der Comenius-Grundschule fortgesetzt, so dass es mittlerweile in jeder Jahrgangsstufe eine Chorklasse gibt.

Die Befähigung zur Chorklassenleitung erhielten die Lehrkräfte durch die zweijährige Ausbildung „Lehrer singen – Kinder klingen“ an der Musikakademie in Marktoberdorf. Dabei ging es in erster Linie um den richtigen Umgang mit der Kinderstimme, sowie um den Einsatz der eigenen Stimme im Unterricht. Weiterhin konnten die Lehrkräfte neue Methoden zum kreativen Singen und Musizieren mit Kindern kennen lernen.

Die jungen Sänger und Sängerinnen der Comenius-Grundschule haben bei verschiedenen Anlässen die Möglichkeit, ihre eingeübten Lieder und Musikstücke zum Besten zu geben:

Zu Beginn des Schuljahres werden die neuen Erstklässler von den Chorklassen aus höheren Jahrgangsstufen musikalisch begrüßt.

In der Adventszeit findet ein Weihnachts- bzw. Winterkonzert in der Buchloer Stadtpfarrkirche oder in der Aula der Grundschule statt. Ebenso laden zum Ende des Schuljahres alle Chorklassen und Chöre der Schule, meist auch in Verbindung mit der Schulspielgruppe, zum gemeinsamen Konzert im Haus der Begegnung bzw. der Aula der Grundschule ein.

 

 

Das Netzwerk Musik in Schwaben in Kooperation mit dem Chorverband Bayerisch-Schwaben veranstaltet jedes Jahr in der Musikakademie Marktoberdorf einen Chorklassentag, bei dem immer eine Chorklasse der Comenius-Grundschule vertreten ist.

Bei Besuchen von unseren Partnerschulen und bei weiteren zahlreichen Anlässen wie

z.B. Begrüßungen und Verabschiedungen von Lehrkräften ist eine musikalische Umrahmung durch die Chorklassen gefragt.

Somit tragen die Chorklassen wesentlich zum Schulleben der Comenius-Grundschule bei. Bezeichnend ist die Freude der Kinder im Umgang mit ihrem ureigenen Instrument - ihrer Stimme.

Martina Hajek, Chorklassenlehrerin

Das kleine Ostallgäubuch

Der Landkreis Ostallgäu hat ein digitales Schulbuch herausgebracht, in dem die Schüler viele interessante Informationen über ihren Heimatlandkreis finden.

Mit einem Klick auf das Bild werden Sie zum Buch weitergeleitet.

Projekt Schulhelfer

Seit dem Schuljahr 2019-20 haben wir das Projekt Streitschlichter ausgeweitet und umstrukturiert in das Projekt SCHULHELFER.

Nach Pfingsten 2019 haben Frau Vennemann und Herr Schneider (Hausmeister und Rettungsassistent) gemeinsam an drei Nachmittagen 20 Kinder aus den 3. Klassen zu Schulhelfern ausgebildet. Mit Spaß und Kennenlern-Spielen zu Beginn, ging es inhaltlich weiter zu den Aufgaben eines Schulhelfers, also wo und wann kann man alles seinen Mitschülern helfen. In kleinen Rollenspielen war uns besonders wichtig, dass sich jeder mal traut, auf andere zuzugehen, sie anzusprechen, Hilfe anzubieten und gemeinsam nach Lösungen für die alltäglichen Probleme in der Schule zu suchen. Das war für viele schon eine kleine Herausforderung!

Verschiedene Problemsituationen (z.B. Unfälle, verlorene Gegenstände, traurige Kinder, Erstklässler in den ersten Wochen, Konflikte…) und wie man am besten helfen kann wurden gemeinsam besprochen und spielerisch erprobt. Herr Schneider hat eine kurze Anleitung zu den wichtigsten ersten Schritten in der 1. Hilfe gegeben. Da Herr Scheider unser Hauptansprechpartner bei Unfällen in der Schule ist, ist der gute Kontakt für die Schulhelfer sehr wichtig. Der Kontakt untereinander, jemandem helfen zu wollen, ihn mitzunehmen, eine Situation gemeinsam zu meistern, das sind unsere Hauptanliegen für die Schulhelfer und wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut und das Durchhaltevermögen im Sommer nachmittags freiwillig nochmal in die Schule zu kommen. Wir hatten sogar so viele Schüler, die gerne helfen wollten, dass wir im Herbst 2019 für die jetzigen Viertklässler nochmal eine Ausbildung angeboten haben und damit insgesamt 45 Schulhelfer unter den Viertklässlern haben.

Danke für so viel Engagement und Hilfsbereitschaft!

Als Viertklässler und Schulhelfer haben sie dann die Aufgabe in den Pausen, aber auch morgens in der Aula oder an der Bushaltestelle, die Augen offen zu halten und Hilfe anzubieten. Aber Hilfe annehmen ist freiwillig und nicht jeder will immer Hilfe haben, das muss man als Schulhelfer auch lernen. Damit jeder auch Zeit hat zu spielen und es nicht in Stress ausartet, gibt es einen Plan, nachdem jeder Schüler gemeinsam mit einer kleinen Gruppe seiner Klasse an einem Tag in der Woche als Schulhelfer unterwegs ist. Damit man sie auf dem Pausenhof gut sieht, haben sie gelbe Westen an.

Das gute Gefühl, wenn man helfen kann, hat hoffentlich mittlerweile jeder schon mal spüren dürfen. Die Kinder wachsen an dieser Aufgabe und es ist schön zu sehen, wie wichtig es Ihnen ist.

Wir hoffen auch im nächsten Schuljahr wieder freiwillige Schulhelfer zu finden und freuen uns auf die gemeinsame Ausbildung.

Dorothee Vennemann (Schulsozialarbeit) und V. Schneider

 

 

Ausstellung von Gemeindebüchern im Rathaus von Buchloe

Die Beschäftigung mit der eigenen Heimatgemeinde ist ein Thema im Heimat-und Sachunterricht der 4. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler der Comenius-Grundschule hatten dazu in einer Lernwerkstatt ein eigenes Heft erstellt, in dem sie ihre Recherchen, Interviews und Wissenswertes über Buchloe zusammenstellten. Bei einem Besuch im Rathaus präsentierten sie ihre Ergebnisse. „Viele der Hefte waren so schön gestaltet, dass es schade wäre, sie einfach wegzupacken!“, fanden die Lehrerinnen der 4. Klassen und entschlossen sich, die schönsten Exemplare für Besucher des Rathauses auszustellen. Im Erdgeschoss können nun Buchloer Bürger von ihrer Stadt aus der Sicht der Kinder lesen.

 

Einen großen Stellenwert in unserem Schulprofil nehmen die Neuen Medien ein.

Wir erhielten für unsere Bemühungen in diesem Bereich den Status als Referenzschule für Medienbildung.

Ab dem Schuljahr 2016/17 nehmen wir am Schulversuch Digitale Schule Bayern teil.

Die Arbeit mit dem Computer wird hochgeschätzt. In der Lernwerkstatt und in den beiden Computerräumen befinden sich 8 bzw. 26 Computerarbeitsplätze für unsere Schüler, die von allen Lehrkräften genutzt werden können. Auch in den Klassenräumen sind Computer für die Benutzung durch die Schüler aufgestellt. Im Rahmen des Umbaus haben alle Klassenzimmer auch einen Internetanschluss bekommen.

Die Arbeitsgemeinschaft Computer führt unsere Kinder an eine fachgerechte Nutzung des Computers heran.

Eine besondere Vorreiterrolle nimmt unsere Schule im Bereich der digitalen Tafeln ein. Bereits 13 Klassenzimmer wurden damit ausgestattet, ebenso ist ein mobil einsetzbares Gerät vorhanden. Schüler arbeiten hier hochmotiviert mit, für Lehrer bieten sich neue didaktische Möglichkeiten.

 

Computerführerschein

 Jedes Jahr wieder geht es für Schüler aller Jahrgangsstufen darum, ihren Computerführerschein zu machen. Dazu hat das Team Referenzschule/Neue Medien einen eigenen Curriculum entwickelt, der die Schüler Schritt für Schritt in die Nutzung des Computers als Arbeitsgerät einweist. So erlernen die Schüler der ersten Klassen den Umgang mit Maus und Tastatur, die Zweitklässler machen erste Schritte im Textprogramm word, die dritten Klassen üben sich darin, im Internet Informationen zu finden und als letztes geht es in der vierten Klasse um die richtige Präsentation. Um jedem Schüler ausreichend Hilfestellung leisten zu können, haben wir zur Unterstützung der Lehrkräfte externe Hilfen wie zum Beispiel Studenten engagiert. Die finanziellen Mittel für deren Bezahlung spendete uns großzügigerweise die VR-Bank Buchloe. Vielen Dank dafür!

 

 

Professor Zweistein

Mit „Professor Zweistein“ haben wir ein weiteres Mitglied in unserer Schulfamilie. Dieser stellt in einem  Brief den Schülern der ganzen Schule jeden Monat eine Forscherfrage, die sie zuhause beantworten sollen und danach die Lösungin der Klasse vorstellen können. Kinder, die die Aufgabe lösen, sind unsere „Forscher des Monats“

 

 

 

Hallo ich bin Knigge, die Schulamsel der Comenius Grundschule 

Im Schuljahr 2007/2008 habe ich mich hier an der Comenius Grundschule niedergelassen. Damals lief gerade ein Projekt zum Thema Werteerziehung an den Schulen in ganz Bayern und da an der Comenius Grundschule besonderer Wert auf das Miteinander und gutes Benehmen gelegt wird, hat es mir hier gut gefallen und ich habe hier mein Nest gebaut. Ich freue mich jedes Jahr, dass immer wieder neue Schüler kommen, zu Klassen zusammenwachsen und gemeinsam miteinander nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, sondern auch, wie man miteinander umgeht, wie man zusammen Spaß haben kann beim Lernen und wie wichtig es ist, höflich und respektvoll zueinander zu sein.

Daher ist die Werteerziehung der Schüler mein Lieblingsthema an dieser Schule geworden. Gerne fliege ich im Schulgelände herum und freue mich, die Schüler und Schülerinnen beim Lernen und Spielen zu beobachten und zu sehen, wie sie sich über die Jahre entwickeln. Natürlich gibt es auch mal unschöne Szenen oder sogar Streit, aber das gehört eben auch dazu, wenn so viele Kinder zusammen kommen.

Lehrer und Schulleitung sind jeden Tag gefordert, den Kindern nicht nur im Unterricht wichtige Kenntnisse zu vermitteln, aber auch gerade im ständigen Miteinander erfahren die Kinder wichtige Werte und Verhaltensregeln, die sie für ihr Leben stärken und prägen. Schule soll ja nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die soziale und emotionale Entwicklung der Schüler fördern. Die Schüler erhalten hier Unterstützung und Hilfestellung von den Lehrern, um sich im Schulalltag gut einzufinden und in die Schulfamilie hereinzuwachsen und sich individuell zu entwickeln. Ganz nach dem Leitbild von Comenius „alle alles ganz zu lehren“.

Selbstverständlich ist das Elternhaus ausschlaggebend für die Werteerziehung der Kinder, daher haben wir im Schuljahr 2012/13 eine Umfrage gemacht, welche Werte Eltern besonders wichtig sind in der Erziehung ihrer Kinder. Dies war vor allem eine Gelegenheit, sich als Eltern mal mit dem Gedanken zu beschäftigen, was ist uns eigentlich wichtig in der Erziehung unserer Kinder, was sollen unsere Kinder für ihr Leben lernen, welche Stärken brauchen sie. Und wie zu erwarten war, decken sich die Vorstellungen der Eltern mit denen der Schule.
In der Auswertung der Umfrage lagen die Werte Ehrlichkeit und Respekt ganz weit vorne, dahinter folgten etwa zu gleichen Teilen Gerechtigkeit/Fairness, Toleranz, Verantwortungsbewusstsein, Hilfsbereitschaft, Gewaltlosigkeit und Selbstständigkeit.
Im gemeinsamen Bemühen um die Erziehung der Kinder sind wir froh, sie als Eltern an unserer Seite zu wissen. Im schulischen Alltag ergeben sich ganz selbstverständlich viele Gelegenheiten, an den ein oder anderen Werten zu arbeiten.

Als Schulamsel möchte ich den Schülern und Lehrern dabei helfen, indem ich ihr Augenmerk auf gutes Miteinander in der Schule lenke, ihnen von meinen Beobachtungen erzähle oder über meine Gedanken zu einem bestimmten Thema schreibe. Die Schulgemeinschaft für das Thema des sozialen Miteinanders zu sensibilisieren und die sozialen Kompetenzen der Schüler zu fördern, dazu möchte ich einen Beitrag leisten. Mit den Knigge-Briefen haben die Klassen die Gelegenheit diese Themen aufzugreifen und anzusprechen.

 Im vergangenen Schuljahr habe ich die ersten und zweiten Klassen besucht und habe sie an die Geschichte aus dem Land GrüBiDa erinnert. Die Schüler waren begeistert, mich zu sehen und fast wäre ich bei den ganzen guten Sachen, mit denen ich gefüttert wurde, geplatzt. Die Kinder haben in der Woche, in der ich zu Besuch war, versucht auf das Grüßen und Bitte/Danke-Sagen zu achten. Vielleicht lassen sie sich von den Kindern mal etwas über GrüBiDa erzählen.

 

Viel Freude an der Schule wünscht

Knigge

Gesundes Pausenfrühstück

Jeden Mittwoch gibt es in unserer Schule für die Klassen kostenlos frisches Obst und Gemüse, das vorher fleißige freiwillige Helfer aus der Elternschaft für die Kinder mundgerecht zubereitet haben.

Für dieses Angebot sind wir sehr dankbar, und es werden natürlich immer weitere Helfer gesucht.

 

 Lernwerkstatt

Die Lernwerkstatt der Comenius-Grundschule Buchloe soll keinen thematischen Schwerpunkt haben. Es soll eine Werkstatt für alle Fachbereiche sein.

Da der Raum relativ groß ist, bietet sich eine Teilung durch Regale an. Wichtig ist die Einbeziehung der Medien wie Computer, Video, DVD. Deshalb ist der Medienteil abgegrenzt, so dass Schüler, die im vorderen Bereich arbeiten, nicht durch Computer/Video abgelenkt werden. Beide Bereiche sind für den Lehrer gleichzeitig einsehbar.

Zu allen naurwissenschaftlichen Bereichen aus dem HSU-Bereich finden sich Materialkisten mit Aufgaben in der Lernwerkstatt ( siehe GribS)

 

Die Stiftung Bildungspakt Bayern startete zum Schulhalbjahr 2007/08 in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Stiftungspartner E.ON das Modellprojekt „GribS - Grundschulen zur individuellen Förderung bayerischer Schülerinnen und Schüler“.

Das ganze Projekt wurde von der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Andreas Hartinger begleitet und evaluiert.

Ziel des Modellversuches war es, Unterrichtsmodelle zu entwickeln, die den naturwissenschaftlichen Teil des Heimat- und Sachunterrichtes weiterentwickeln und möglichst verbessern. Jede Schule sollte dabei ihre eigenen Ideen miteinbringen. Diese „Best-practice-Beispiele“ sollten zum Schluss für alle Schulen in Bayern in einem Buch veröffentlicht werden.

Ein zentraler Punkt war auch die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler. Durch verschiedene Zugangsformen sollen die Stärken der Kinder berücksichtigt und schwächere Schüler unterstützt werden.

In einem Arbeitskreis, dem Lehrer verschiedener GribS-Schulen angehörten, wurden Unterrichtsmethoden diskutiert und Unterrichtseinheiten für das Thema „Magnetismus und Strom“ in der 3. Klasse entworfen.

GribS in der Comenius-Grundschule Buchloe

Als wir vom GribS-Projekt erfuhren, war für unsere Schule sofort klar: Hier wollen wir mitmachen! Bei uns gab es schon seit Jahren eine Lernwerkstatt, in der auch das naturwissenschaftliche Arbeiten eine Rolle spielte. Wir fingen an, Konzepte zu entwickeln, wie wir das naturwissenschaftliche Arbeiten in den Unterricht aller Jahrgangsstufen schülergerecht einbinden konnten. Von den kleinsten Schülern in den 1. Klassen bis hin zu unseren „Großen“ sollten alle einen handlungsorientierten aber auch einen fachlich anspruchsvollen Unterricht erhalten, der möglichst die Fähigkeiten aller berücksichtigt.

Nach der erfolgreichen Bewerbung bei der Stiftung Bildungspakt Bayern, waren wir ab März 2007 eine von 16 Modellschulen in Bayern (die einzige in Schwaben).

Lehrerteams fanden sich zusammen und erstellten in gelegentlich auch schweißtreibender Arbeit Versuchsbeschreibungen und Sachtexte, laminierten, stellten Materialien her, kauften ein, testeten und überarbeiteten verschiedene Versuche. Jetzt konnte es in den Klassen losgehen. Am Anfang war dann die Spannung groß, als es hieß: „Wir arbeiten wie richtige Forscher.“

Heute ist GribS ein zentraler Punkt in unserem Schulleben. Die Schüler warten voller Freude auf ihre „Versuchswoche“ in der sie einmal im Jahr eine ganze Woche lang sich nur mit einem naturwissenschaftlichen Thema beschäftigen. Kaum ein Schüler vergisst, vor dem Versuch eine Vermutung aufzuschreiben und das Versuchsprotokoll vollständig auszufüllen.

Neben unseren Versuchswochen sind naturwissenschaftliche Themen auch im „normalen“ HSU-Unterricht ein wichtiger Bestandteil. In speziellen Forscheraufgaben zeigen die Schüler durch selbst ausgedachte Experimente, z.B. dass Wasser in der Luft ist bzw. wie man einen Magneten schweben lassen kann.

Durch von der Universität Augsburg und der Stiftung Bildungspakt Bayern angebotenen Fortbildungen bekamen wir immer wieder neue Ideen für den Unterricht.

 Fachliche Fortbildungen zu den Themen:

- Luft, Wasser, Strom/Magnetismus und Wasserkreislauf

- Aufbau einer Lernwerkstatt

- Umgang mit Heterogenität im Sachunterricht

- Alternative Formen der Leistungsmessung

- Unterrichtsgespräche im Sachunterricht

Auch wenn der Modellversuch offiziell mit dem Schuljahr 2010/2011 endete, werden wir die Erfahrungen und Veränderungen daraus in die nächsten Schuljahre mitnehmen und unseren Sachunterricht in „GribS-Form“ weiter durchführen.

Einige Lehrerinnen unsere Schule haben ihre Erfahrungen mit GribS auch anderen Schulen und Lehrern im Rahmen von verschiedenen Lehrerfortbildungen weitergegeben und werden dies auch in Zukunft tun.

Lesen soll Freude bereiten. Dies wollen wir unseren Schülern vermitteln und sie durch vielfältige Aktionen sowie durch Förderung dazu in die Lage versetzen.

 

An der Grundschule Buchloe gibt es keine zentrale Bibliothek, in der die Schüler sich Bücher ausleihen können. Jede Klasse hat eine eigene Klassenbibliothek (ca. 70 Bücher zum Ausleihen) , die intensiv genutzt und in jedem Jahr ergänzt und erneuert wird.

 

Die Lesewerkstatt soll für alle Kinder einer Klasse Lesezeit bieten. Bücher für alle Interessensgebiete sind dort vorhanden. Im Lehrerzimmer hängt ein Wochenplan aus, in den sich der Lehrer eintragen kann und so für seine Klasse die Lesewerkstatt belegen kann.

Für Kinder ist es faszinierend, Autoren persönlich kennen zu lernen. Konzentriert hören sie zu, wenn diese aus ihren Büchern vorlesen. Deshalb sind Kinderbuchautoren gern gesehene Gäste an unserer Schule.

Bei der Lesewanderung besuchen alle Klassen der Schule unterschiedliche Stationen in Buchloe. Viele Geschäfte und Institutionen beteiligen sich daran.

Prominente, Eltern und Großeltern lesen in den Klassen vor.

In jedem Jahr führen wir einen Vorlesewettbewerb an der Schule durch.

Lesewettbewerb der vierten Klassen 2013

Lesen mit Antolin findet in vielen Klassen statt.

 

 

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